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Erlebbare Nachhaltigkeit in Südafrika

Südafrika
von Claudia Bach
erstellt am
16.05.2013

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Suedafrika
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Erlebbare Nachhaltigkeit in Südafrika

Stationen der Rundreise:
  • Stellenbosch
  • Kapstadt
  • Gansbaai
  • Franschhoek
Meine diesjährige Seminarreise führte mich nach Südafrika. Es handelte sich hierbei um ein Pilotprojekt von GEBECO und Futouris.

Wir reisten an einem Montag mit South African Airways via Johannesburg nach Kapstadt, es handelte sich um einen Nachtflug und wir landeten Dienstagmittag recht ausgeruht in Kapstadt. Gleiche Ortszeit wie Deutschland, denn Südafrika hat die gleiche oder 1 Stunde Zeitverschiebung.
Von dort fuhren wir 70 Kilometer nach Norden zu unserem ersten Erlebnis: Khwatthu (www.khwattu.org). Hier starteten wir unsere Reise in die Geschichte des schwarzen Kontinents. Wir trafen den Projektleiter Michael Daiber, der uns erläuterte wie hier das Erbe der SAN ( Buschmänner) bewahrt und für eine bessere Zukunft gekämpft wird. Den Abend verbrachten wir mit jungen San`s am Lagerfeuer und schliefen die Nacht in Zelten.

Am Mittwochvormittag lernten wir die jahrtausendealten Fertigkeiten der San live kennen. Unsere Gastgeber wiesen uns unter anderem in Jagdtechniken und Spurenlesen ein. Danach führte uns unsere Reise durch die Geschichte Südafrikas in die Mother City Kapstadt. Hier besuchten wir das Sklavenmuseum in Bookap. Dieser, von bunten Häusern geprägte Stadteil, ist heute Heimat der Kapmalaischen Bevölkerung. Beim gemeinsamen Kochen und Essen erfuhren wir mehr über die Situation der Coloured damals und heute. Die Nacht verbrachten wir in der Cape Town Lodge.

Donnerstagmorgens brachen wir auf in Richtung Walküste. Unser Ziel war Gansbaai. Doch weder Wale, noch Gänse erwarteten uns, sondern Michael Lutzeyer, Gründer der Lodge Grootbos (www.grootbos.com) und der Grootbos Foundation. Dass sich Unternehmertum und Verantwortung gegenüber der lokalen Natur und Bevölkerung nicht ausschließen, konnten wir dort live erleben. So hat Michael in Gansbaai einen Sportplatz errichtet, der Grenzen überwindet, denn er liegt mitten zwischen den Wohngebieten der Schwarzen, Farbigen und Weißen, und wurde so zu einem interkulturellen Treffpunkt. Auch wir wurden auf diesem Sportplatz aktiv und lernten Berühungsängste spielerisch zu vergessen... ein ganz einmaliges Erlebnis. Den Abend verbrachten wir auf Grootbos, ließen uns kulinarisch verwöhnen und von Michael in seine Philosophie und die verschiedenen Futouris- Projekte, unter anderem das aktuelle Projekt "Safari Runner", einweihen.

Nach einer Nacht im Himmelbett und einem zeitigen Frühstück brachen wir Freitagmorgens in Richtung der berühmten Winelands auf. Nahe der Universitätsstadt Stellenbosch trafen wir Louise, Managing Director des Substainabilty Institute ( www.sustainabilityinstitute.net) die uns die verschiedenen Projekte , wie Nachhaltiger Hausbau oder Nutzung von Ressourcen zeigte. Danach checkten wir auf dem Weingut Spier (www.spier.co.za), eines der ältesten Südafrikas ein, genossen unseren Lunch und lernten dann das beeindruckende Treepreneur Programm kennen. Schwarzen aus den Townships werden Pflanzen zur Aufzucht überlassen um ihnen damit eine Perspektive zu geben, ein Lernprozess, dass aus Verantwortungsübernahme auch ein Nutzen erfolgt.

Samstags nahmen wir uns den ganzen Tag Zeit um Spier intensiver kennen zu lernen, denn das mit dem Siegel FAIR TRADE IN SOUTH AFRICA ausgezeichnete Weingut ist nicht nur ein Hotel und Konferenzzentrum, sondern in vielfacher Weise Vorbild für einen verantwortlichen Umgang mit Menschen, Ressourcen und der Natur. Wir entdeckten auf zwei Rädern die lokale Wasseraufbereitungsanlage, die ausgelagerte Wäscherei und das Projekt " Eagle Encounters". Aber auch die prächtigen Reben von Spier wollten entdeckt werden, bei einem privaten Winetasting und anschließendem Dinner in einem einmaligen afrikanischen Restaurant das auf dem Weingut liegt, das MOYO Restaurant.

Nach einer geruhsamen Nacht führte uns unser Weg am Sonntag nach SOLMS-Delta (www.solms-delta.co.za), ein weiteres Beispiel, wie man Geschichte aufnehmen und damit die Zukunft gestalten kann. Nach der Begrüßung auf diesem Gut lernten wir das Museum kennen, dass die 320- jährige Geschichte widerspiegelt, auch die der Sklaven, die hier arbeiteten. Wir besuchten den Gemüsegarten, der das lokale Restaurant mit frischen, regionalen uns saisonalen Produkten versorgt und so fast vergessene Pflanzen bewahrt. Bewahren will sich Solms auch die einheimische Musik des Weinlandes, so wurde hier das CAPE Rural Music Centre gegründet, ein Ort an dem wir selbst aktiv sein durften und unseren eigenen Futourissong komponierten.

Am zweitletzten Tag in Südafrika lernten wir das zweite Projekt von Futouris kennen "Life Cycle" in MASIPHUMELELE, es wurde uns gezeigt wie durchdachter Tourismus unter Einbeziehung lokaler Partner Existenzen sichern und einen Mehrwert für Reisende bilden kann. Junge Township-Bewohner werden dabei zu professionellen Radführern ausgebildet. In Verbindung mit einer Fahrradmechaniker-Ausbildung erlernen die Jugendlichen selbständig Fahrradtouren zu organisieren und den angemessenen Umgang mit Touristen. Wir radelten in zwei Gruppen durch den Township und lernte

claudia bach
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