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Studienreise Israel

Israel
von Nina Koppe
erstellt am
16.11.2013

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Studienreise Israel

Stationen der Rundreise:
  • Tel Aviv
  • Jerusalem
  • Bethlehem
  • Ein Bokek

1. Tag Tel Aviv – jung,quirlig und multikulturell:
Diese Stadt ist so gar nicht, wie man eine israelische Großstadt erwarten würde. Hier gehen die Tel Aviver, wenn der Schabbat vorüber ist, Ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: dem Feiern. Die Dizengoffstraße ist die traditionelle Kneipenmeile der Stadt. Die hippe junge Szene feiert gerne auch jeden Samstagabend im alten Hafen, einst eine Industriebrache, heute das angesagte In-Viertel der Stadt. Wenn man dann in einer stylischen Bar das einheimische Maccabee-Bier trinkt und sich mit dem hebräischen Wort für Prost: Le Chaim! zuprostet ist man sofort im Gespräch mit den aufgeschlossenen Menschen dieser Metropole.

2. Tag Tel Aviv
Ein Tipp für Frühaufsteher: Für viele Tel Aviver startet der Tag dort, wo er abends geendet hat – am Strand. Man sollte die Gelegenheit nutzen und joggen oder spazieren Sie zusammen mit den Einheimischen am Strand entlang. Die Fitnessgeräte am Strand sind übrigens kostenfrei zu nutzen.
Die Wirtschaftsmetropole am Meer präsentiert sich voller Gegensätze. Zwischen Wolkenkratzern, schneeweißen Bauhausviertel (UNESCO-Kulturerbe) und der arabischen Altstadtgassen in Jaffa findet man immer wieder tolle Plätze zum Verweilen.
Im Diaspora-Museum wird die wechselhafte Geschichte des Judentums sehr anschaulich dokumentiert und man lernt viel über einen Großteil der Bevölkerung (ca. 76% der Israelis sind jüdischen Glaubens)

3. Tag Jerusalem - die Wiege der Weltreligionen:
Nur ca. 1 Stunde Fahrt von dem lebensfrohen Tel Aviv entfernt liegt Jerusalem, die Wiege der drei großen Weltreligionen, in den Bergen von Judäa. Zwischen den beiden größten Städten Israels liegen zwar nur wenige Kilometer, aber gefühlte Welten.
Den besten Blick und ersten Eindruck hat man vom Ölberg aus auf die Heilige Stadt. Später in der Altstadt wird deutlich, wie eng, zumindest räumlich, die Religionen beieinanderliegen. Auf dem Tempelberg beten die Muslime, an der Klagemauer nur wenige Schritte daneben die Juden. Die Via Dolorosa führt entlang der Leidensstationen Christi bis zur Grabeskirche.
Als besonderes Highlight empfehle ich eine Wanderung auf der Stadtmauer über den Dächern der Stadt, diese hat mich persönlich sehr beeindruckt.
Für alle die gerne Feilschen und sich unter das arabische Volk der Stadt mischen möchten empfehle ich den Basar mit seinen vielen bunten Souvenirs.
Wer eine sehr leckere heiße Schokolade oder Wiener Melange trinken möchte, sollte einen kurzen Stopp im österreichischen Hospiz (unweit der Via Dolorosa) einlegen. Es gibt auch hervorragenden Apfelstrudel.
Auch ist es sehr beeindruckend die Stadt einmal bei Nacht zu erleben. Hier entfaltet sich ein ganz besonderer Reiz. Die Stadtmauer, die Kirchen und Moscheen sind hell erleuchtet und alles wirkt ganz stimmungsvoll.

4. Tag Bethlehem: palästinensisches Gebiet
Wir fahren über die „Grenze“, welche zwischen Jerusalem auf der israelischen Seite und Bethlehem auf der palästinensischen Seite liegt. Wir fahren vorbei an einer 8 m hohen Mauer, welchen ein Mahnmal für die Hilflosigkeit der Politik ist. Für die Palästinenser ist ein Besuch in Jerusalem nahezu unmöglich.
In Bethlehem besichtigen wir natürlich die Geburtskirche Christi und bummeln ein wenig durch die Altstadt. Zum Mittagessen sind wir bei einer Deutsch-Palästinenserin zu Hause eingeladen, von ihr erfahren wir mehr über das Leben als Christin in Bethlehem.

5. Tag Zum Toten Meer
Von Jerusalem aus geht es sehr steil bergab zum Toten Meer, dem tiefsten Punkt der Erde, 420 m unter dem Meeresspiegel – Tendenz sinkend, der Salzsee droht nämlich auszutrocknen. In Qumran, wo man Bibelhandschriften fand machen wir einen kurzen Halt, hier kann man eine Multimediashow anschauen, welche uns in die Geheimnisse der Sekte einführt, welche hier einst ein abgeschiedenes Leben führte.
Spektakulär ragt das Plateau von Massada (UNESCO Kulturerbe) aus der Wüste empor. Wir fahren mit der Seilbahn hinauf zur Felsenfestung des Königs Herodes, hoch über dem Toten Meer. Den Abstieg nach der Besichtigung wagen wir jedoch zu Fuß und sind nach spektakulären Aussichten nach ca. 45 min wieder auf 420m unter dem Meeresspiegel. Am Nachmittag empfehle ich unbedingt ein Bad im Toten Meer, welches mit seinen 33% prozentigem Salzgehalt nur gewöhnungsbedürftiges „Schwimmen“ zulässt. Am besten legt man sich auf den Rücken und lässt sich an der Oberfläche treiben, denn untergehen wird man definitiv nicht.
Ein tolles Souvenir sind z. B. auch Produkte für die Haut aus dem Toten Meer.

6. Tag Yad Vaschem
Bevor wir nachmittags zurückfliegen, besuchen wir vormittags die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vaschem. Diesen Ort sollte man besucht haben, wenn man eine Rundreise durch Israel macht.

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Fazit: Mich hat diese Israel-Rundreise wirklich nachhaltig beeindruckt und ich habe viel über Religionen und Politik gelernt. Ich kann Ihnen eine solche Rundreise nur wärmstens ans Herz legen.

Wenn Sie Rückfragen und Buchungswünsche haben zögern Sie bitte nicht mich zu kontaktieren. Ich buche Ihnen gerne Ihre Studienreise nach Israel.

nina nagel
Für Sie geschrieben von
Reiseberaterin

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