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Zu Besuch bei Caesar, Papst und Co

Italien
von Katja Klenk
erstellt am
15.09.2016

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Zu Besuch bei Caesar, Papst und Co

Auf geht’s diesmal in die Ewige Stadt, eine sehr passende Bezeichnung wie ich finde. Rom mit seiner unendlich langen Geschichte, mit seinen quirligen Gässchen und seinen temperamentvollen, aber gastfreundlichen Römern.

Nach Ankunft am Flughafen Fiumicino suchten wir zunächst einen Bus, um in die Innenstadt zu kommen. Doch hierfür bedarf es keiner langen Suche, der Flughafen ist gut ausgeschildert und somit findet man schnell einen Ticketschalter. Nach der Busfahrt befanden wir uns am Bahnhof Termini und hatten glücklicherweise nicht so einen langen Weg zum Hotel. Danach blieb uns noch etwas Zeit, um die ersten Eindrücke der Stadt zu bekommen.

Unser erster Halt war die Piazza Della Repubblica und die Santa Maria della Vittoria, eine kleine, etwas unauffälligere Kirche direkt an der Straße. Der riesige Platz in der Nähe vom Hauptbahnhof ist wirklich sehr schön und als Halbkreis geformt. Wie viele Plätze in Rom besitzt auch die Piazza Della Repubblica einen gewaltigen Brunnen, den Najaden-Brunnen. Von dort aus geht es in allen Richtungen in die Innenstadt.

Schließlich kamen wir an der Piazza del Quirinale an, ein netter Platz, von dem man einen schönen Ausblick auf den Sonnenuntergang hatte sowie die Kuppel des Petersdoms in der Ferne sehen konnte. Unser finaler Stopp des Tages war die Piazza Venezia mit dem atemberaubenden Viktor-Emanuelsdenkmal. Das Staatssymbol der italienischen Republik liegt auf dem Kapitolshügel. Ein sehr schöner Anblick war das Gebäude in der Dämmerung zum Sonnenuntergang! Im Hintergrund konnte man leicht das Kolosseum erblicken, dies wartete jedoch an einem anderen Tag auf uns.

Am nächsten Tag ging es früh am Morgen los zum Vatikan, den kleinsten Staat der Welt. Dort befinden sich die Vatikanischen Museen, die Sixtinische Kapelle sowie den gigantischen Petersdom mit seinem vorliegenden Petersplatz. Dort hat der Papst seinen Amtssitz, immer mittwochs um 10 Uhr ist er hier zu sehen.

Weiter ging es zur Engelsburg, von dort aus über den Tiber und zur Piazza del Popolo mit der gleichnamigen Kirche und dem Leonardo da Vinci Museum. Ein sehr großer Platz, vielleicht sogar einer schönsten in Rom! Gut zum Verweilen und Ausruhen. Überall auf jedem Platz findet man einen Obelisken, ganz typisch für Rom würde ich sagen, nicht umsonst wird sie die Stadt der Obelisken genannt. Jedoch wurden die meisten aus Ägypten nach Rom gebracht. Hiervon liefen wir zur Haupteinkaufsstraße Via del Corso entlang zur spanischen Treppe. Langsam kam jedoch der Hunger auf. Wir liefen durch die kleinen Gassen auf der Suche nach einem Restaurant. Dort wimmelte es nur von Cafés, Bars und Restaurants und man wird hier gerne von netten Italienern angesprochen, ob man dort essen wolle.

Wir fanden schließlich ein Plätzchen und ich freute mich auf meine leckere Portion Spaghetti, dazu einen italienischen Weißwein. Wir entdeckten zudem einen super süßen Laden mit (Trüffel-) Öl, Liköre, Balsamico und Wein. Völlig begeistert durften wir eine Menge probieren und nahmen ein paar Sachen für Zuhause mit. Mit gefüllten Mägen konnten wir verstärkt weiter durch die Innenstadt flanieren, vorbei an unzähligen Kirchen und alten Gebäuden zum Trevi-Brunnen, welcher einfach wunderschön ist! Klares blaues Wasser strömte aus jahrhundertalten Statuen heraus und dass mitten in der Stadt. Als nächstes stand das Pantheon auf dem Plan mit einer Kuppel, die als eine der größten gilt. Zudem ist das Pantheon eines der wenigen Bauwerke der römischen Antike, die gut erhalten sind. Weiter ging es zur Piazza Navona mit dem großen Vierströmebrunnen. Einfach immer wieder ein Blickfang diese Brunnen mit den fantastischen Figuren, vor allem der Fontana di Fiumi. Was haben sich die Römer wohl damals dabei gedacht? Mit Sicherheit ist dieser Platz in der Abenddämmerung einen Blickfang wert, wenn die Lichter der Brunnen anfangen zu leuchten.

Am nächsten Tag sind wir zum Blumenmarkt oder besser gesagt Campo de’Fiori gelaufen, um uns den römischen Markt anzuschauen. Süße Stände bieten italienische Gewürze an sowie Obst und Gemüse. Von dort aus liefen wir zum Kolosseum, eines der Wahrzeichen Roms. Das ehemalige Amphitheater ist sehr spektakulär und wurde damals für brutale Veranstaltungen genutzt. Daneben befindet sich das Forum Romanum, das älteste römische Forum. Damals war es der Mittelpunkt der Römer und heutzutage einer der wichtigsten Ausgrabungsstätten des antiken Roms. In diesem Bereich der Stadt sieht man zum ersten Mal richtig das alte antike Rom, das Leben der damaligen Römer. Ich hatte das Gefühl, dass ich direkt durch ein Geschichtsbuch gefallen bin und nun vor dem Colosseo stand.

Nach einem kurzen Aufenthalt liefen wir zurück in die Fußgängerzone und fanden uns in einem kleinen Restaurant nahe dem Pantheon wieder. Dort probierte ich zum ersten Mal bei unserem Rom-Trip einen echten italienischen Kaffee und er war hervorragend!

Da alles super fußläufig zu erreichen ist, liefen wir abermals zur Piazza del Popolo, um von dort aus zur Parkanlage Villa Borghese zu laufen. Da es etwas höher liegt, hatte man von dort aus eine wunderbare Aussicht auf Rom. Wenn ich dies mit London oder einer anderen modernen Städten vergleiche, war dies atemberaubend mit den alten Bauten, die Kirchtürme und den Dachterrassen der Bewohner. Die Parkanlage ist wirklich empfehlenswert, wenn man einfach einen kurzen Moment den Stadttrubel verlassen und etwas Ruhe haben möchte. Es ist einfach ruhig, man kann Fahrräder und Segways mieten und damit durch den Park fahren. Ganz hinten befindet sich sogar ein Zoo. Es fahren dort fast bis gar keine Autos und es ist einfach mal entspannend, wenn man nur das Vogelgezwitscher hört. Und möge man sich die Form des Parks anschauen, so erkennt man ein Herz!

Der Tag verlief schon wieder wie im Flug und die Dämmerung setzte ein. Rom ist in der Nacht mit den beleuchteten Bauten wirklich sehr sehr schön! Wir aßen noch ein letztes Mal original italienisch und beendeten unseren Kurztrip mit einem leckeren Wein. Rom hat mir einen sehr interessanten Einblick in das italienische Leben gegeben und es ist eine wirklich faszinierende Stadt, vor allem, wenn man sich für die Geschichte Roms interessiert. Ich vermisse diese Stadt jetzt schon und eins ist klar: ich werde wieder in die Ewige Stadt reisen! Grazie Rom!


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