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Ostseemetropolen für die ganze Familie

TUI Cruises
von Sandra Brockhoff
erstellt am
18.11.2013

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Ostseemetropolen für die ganze Familie

Hallo, ich bin es endlich wieder, Eure Reisereporterin Tanami Brockhoff. Schon wieder haben Mama und Papa, diesmal aufgrund unschlagbarer Angebote, ein Urlaubsziel gefunden bei dem viele mit dem Kopf schütteln…“so was macht man doch nicht mit Kind“ – „seid Ihr sicher das Schiff das Richtige ist“. Ich kann Euch sagen: „ja das ist es, es ist nämlich MEIN SCHIFF!“

13 Decks, 263 Meter lang und 32 Meter breit, unser schwimmendes Hotel für 11 Tage kreuz und quer über die Ostsee. Eine ALL INKLUSIVE Reise war es noch dazu. Mama wollte keine Innenkabine und hatte ein schlechtes Gefühl vielleicht Platzangst zu bekommen, Papa hat nun nach der Reise eher Angst sie möchte nur noch auf Kreuzfahrten gehen, weil die Kabine und das ganze drum und dran so schön war. Also ich hätte da nichts gegen und die Omas kämen auch gleich wieder mit, die sind auch immer noch begeistert.

Mama hatte sich das Schiff im Mai vor der Jungfernreise schon mal angesehen, eine strahlende Erscheinung war die MS MEIN SCHIFF auch damals schon, es haperte allerdings noch an allen Ecken und Enden und hagelte ja auch nach den ersten Reisen noch Beschwerden. Die Abläufe und der Service haben sich um 100% zum Professionellen und Guten gewandelt und das Essen ist super. Bis auf kleinste Kleinigkeiten gibt es nichts auszusetzen. Zu vergessen ist nicht, trotz aufwendigem Umbau, die schwimmende Lady ist 13 Jahre jung und wird auch nicht durch noch schöner Reden ein Neubau. Hier und da sieht man das auch, aber nur mit Brille.

Die Crew weiß was sie tut und ist sehr freundlich und hilfsbereit. Die sagenhaften Reisepreise sollte jeder nutzen. Die Innenkabinen sind geräumig, bieten viel Stauraum und ich hatte ein tolles Baby-/Kinderbett. Der Kinderwagen konnte auf dem Flur geparkt werden. Gut eingefädelt habe ich – ohne das Mama und Papa, Oma Anne und Patentante Ilse es gemerkt haben – das es noch keine Babyphone an Bord gibt. So durfte am Abend immer jemand bei mir in der Kabine bleiben und „aufpassen“ dass ich gut einschlafe. Die Seeluft hat mich prima schlafen lassen und ein großes Schiff kann auch schaukeln, nämlich sanft in den Schlaf.

Papa hat sich auf den Cycling Kurs im Fitness-Studio gefreut und Mamas Wunsch nach St. Petersburg zu reisen hat sich erfüllt. Die beiden hatten ihren Lieblingsplatz in der Himmel und Meer Lounge (eignet sich prima zum Toben auf den Fatboys) und an der köstlichen Sushi Bar an Bord. Mir hat alles gefallen und jeder Kellner wollte sich kümmern wenn ich mein Lächeln aufgesetzt habe. Sogar im a la Carte Restaurant „Altantik“ bekam ich immer als erstes ein leckeres Kinderessen zum Abendessen. Keiner hat böse geschaut wenn ich mir mit meiner Freundin Lara-Marie die Geschichten des Tages quer über den großen Tisch erzählte. Morgens habe ich immer mit meinem Puppenwagen meine Leibspeisen zum Tisch im Restaurant „Ankelmanns Platz“ befördert und stolz wie Oskar selbst mein Brot geschmiert.

In den meisten Häfen wurde ein kostenloser Shuttle Bus in die Innenstadt angeboten und egal wie lange man Lust und Puste hatte war es möglich die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Durch Stockholm schlenderten wir bei schönstem Sonnenschein, die Altstadt Gamla Stan mit seinen bunten Häusern, Geschäften und den Cafés die sich gleich an den Königspalast anschließen und Junibacken das Astrid Lindgren Märchen Museum waren besonders schön - nicht nur für Kinder.

In Helsinki hatten wir einen halben Tag und etwas Regen, da sind Mama und die Omas allein los, um die Stadt zu erkunden. Umso besser, im Kinderclub wurden nämlich Kekse gebacken und dafür war Papa der richtige Mann. Er hat brav alle probiert. Das Programm im Kinderclub durfte ich mitmachen oder auch einfach die Spielsachen nutzen. Da ich ja noch nicht 3 bin, musste aber immer ein Erwachsener bei mir bleiben. Das haben abwechselnd natürlich alle gerne gemacht. Die Teens sind sogar schon auf eigene Ausflüge an Land gegangen oder die etwas Kleineren haben tolle Schiffs-Ralleys gemacht oder der Vorlesestunde gelauscht.

Auch in Kopenhagen haben wir den Shuttle genutzt und sind durch die Altstadt geschlendert. In Gutjhem auf Bornholm war der Shuttle sogar ein Tenderboot, wie aufregend, wenn wir von der Warteschlange für die Rückfahrt zum Schiff mal absehen hat sich der Ausflug zum besten Softeis und der tollsten Weitsicht der Reise sehr gelohnt.

Ich kann Euch sagen, anstrengend ist eine Seereise auch, immer dieses frühe Aufstehen wenn morgendliche Ausflüge oder eine Ganztagestour anstanden. Insgesamt 2 Stunden Zeitverschiebung mussten auch noch irgendwie in den straffen Plan eingebaut werden. Bis 4 Jahre zahlen Kinder nicht für die Ausflüge. Das kannte ich ja nun auch noch nicht. Gut das ich im Bus immer noch mal ein Nickerchen machen konnte. Teilweise fand ich es sehr langweilig den interessanten Erklärungen der Reiseleiter zu folgen und habe meine Familie zum Schwitzen gebracht wenn ich über die Schranke der strengen Einreisebehörden Russlands klettern wollte, in der Heremitage (die größte Kunstsammlung der Welt ist in St. Petersburg zu Hause) auf Kunstwerke losgerannt bin zum Spielen oder laut singend in der wunderschönen St. Isaak Kathedrale herumspazierte. Es war so viel an die Wand und Decken gemalt, ich durfte aber nicht, nun gut.

Die Stadt ist traumhaft, alles glitzerte und funkelte in der Sonne. So stellen wir uns Venedig vor. Prunkvolle Bauten am Wasser, schnörkelige Brücken und atemberaubende Sammlungen und Überbleibsel der Geschichte aus der Zarenzeit. Im Garten des Peterhof Sommerpalastes konnte ich mich gar nicht satt sehen an den unzähligen Wasserspielen, Omas Waschbecken wäre auch ok, aber Mamas Funkeln in den Augen hat auch mir gezeigt, das dies hier noch besondererer war.

Die Ausflugsangebote waren sehr vielseitig und bestimmt für Jedermann etwas dabei. In Tallin haben wir an einer Kaffee-Kultur-Tour teilgenommen und dabei die Innenstadt in ihren alten Stadtmauern zu Fuß erkundet, dabei gab es leckeren Kaffee zu genießen. Häuser und Trachten wie im Mittelalter hat Papa gesagt. Ich kannte bislang nur mittelalten Gouda ;-)

Danzig haben wir auf einer „Tour für Entdecker“ erlebt und waren überrascht wie sehr es unserer alten Heimat Bremen ähnelt. Später stellte sich heraus, das Bremen die Partnerstadt von Danzig ist, das passt ja. Da fällt mir noch dazu wieder ein, dass die Piroggen in Danzig zum Mittagessen sehr den schwäbischen Maultschen glichen, die ich von zuhause aus Stuttgart kenne.

2 wichtige Seetage hatten wir zum Abschalten, Verarbeiten und Entspannen. Wann hätte Mama sich sonst mal eine Massage, die Omas einen Nachmittag mit Buch auf der Sonnenliege mit einem Fruchtcocktail oder Papa in der wunderbaren, geräumigen Wellness-Landschaft gönnen können, gerne mit Obstteller und Cappuccino im Anschluss. Ich fand das Schokofrüchte Buffet am Leckersten, dicht gefolgt vom Eis an der „Naschbar“. 2 halbe Seetage noch dazu und so war auch Zeit für einen Cocktailkurs auf dem Pooldeck oder ein Hörtheater. Abends lag immer das Programm für den Folgetag auf der Kabine aus und außer dem Wetterbericht – der nie stimmte und immer besser war als angesagt – gab es zig Möglichkeiten sich den Tag an Bord oder meist ja auch an Land nach eigenen Wünschen zu planen. Mama (immer dieses Füße hoch wegen Schwangerschaft 7. Monat) und ich (noch klein und früher müde) haben meist das abwechslungsreiche Showprogramm im Bord-Theater verpasst, es soll toll gewesen sein.

Eine Kreuzfahrt eignet sich prima für eine Familie, Paare, Grosseltern – also für alle die gerne mal eine Kreuzfahrt unternehmen wollen. Wo hat sonst jeder Reisende alles was er braucht derart dicht beisammen und wird verwöhnt, kann mal eben ein Stündchen für sich sein und viel von der Welt sehen. Mit Kindern muß man sich ja nicht den längsten Flug zum Start der Reise aussuchen und kann zunächst mal ein Nahziel ausprobieren. Mamas Tipp gegen Seekrankheit oder Unwohlsein auch für Schwangere oder Tablettenvermeider: Ingwer oder Globuli Nux Vomica. Zusatz von Dauer-Gästen an der „Unverzicht-Bar“…Globuli helfen auch gegen Kater - auch wenn ich nicht verstanden habe was eine Katze mit Alkohol zu tun hat. Mamas Lieblingscocktail war ganz ohne Kopfschmerz und schmeckte auch mir:

Orange Velvet

2 cl Mandelsirup (Monin)

2 cl Sahne

8 cl Orangensaft

8 cl Maracujanektar

Ice Cubes, Shaker, Strainer, Hurricane Glas


Nächstes Jahr berichte ich dann von 4 Brockhoffs auf Reisen und wie das Leben mit einem kleinen Bruder ist, bis dahin alles Gute und viel Erfolg für Euch alle. Eure Tanami


sandra brockhoff2
Für Sie geschrieben von
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