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Meine Reise auf dem Jakobsweg

Spanien
von TUI Deutschland GmbH
erstellt am
11.11.2016

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jakobsweg


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Meine Reise auf dem Jakobsweg

Stationen der Rundreise:
  • Spanien
  • Pamplona
  • Nájera
  • Navarrete
  • Logroño
  • Santo Domingo de la Calzada
  • Burgos
  • León

Mit meinen brandneuen Wandersachen und meinem schon etwas mitgenommenen Backpack ging es am 18. Juni los… meine Reise zum Jakobsweg.
Da ich am Düsseldorfer Busbahnhof bereits meine erste Weggefährtin kennen lernte, verging die 24stündige Anreise schneller als erwartet.
Ich habe mich, wie viele Pilger dazu entschlossen den Jakobsweg in der französischen Stadt Saint-Jean-Pied-de-Port zu starten. Die kleine verträumte Stadt lebt vom Pilgertourismus. Jedes zweite Geschäft wirbt mit Wanderartikeln, Reiseführern, oder allerlei anderem, was auf dem Jakobsweg nützlich sein könnte. Und da ich eben einer dieser Pilger war, wurde am ersten Tag erst einmal mein Pilgerstab und meine symbolische Jakobsmuschel gekauft. Nachdem ich auch meinen Pilgerpass bei der örtlichen Touristeninformation erworben hatte und ich somit offiziell Pilgerin war, ging es am 20. Juni endlich los.
Beim 1300 Meter hohen Anstieg auf die Pyrinäen, verflog meine Vorfreude auf die nächsten 5 Wochen jedoch schlagartig. Während die Sonne gnadenlos auf mein Gesicht knallte und Pilger dreifachen Alters mit Leichtigkeit an mir vorbei zogen, verfluchte ich mich, dass ich nicht vorher trainiert hatte…oder wenigstens meine Wanderschuhe eingelaufen hatte. Doch der atemberaubende Ausblick der Pyrinäen entschädigte alles!

Bis auf eine kleine Raststätte in Orisson, war man 27 Kilometer nur von unbelasteter Natur umgeben, bevor man dann beim ersten Etappenstopp in Roncesvalles ankam.
Wie ich auf meiner Reise feststellte, gibt es viele Arten des Pilgerns. Manche Pilger tragen 800 Kilometer lang ein Zelt auf dem Rücken, um in der freien Natur schlafen zu können. Manche schlafen überwiegend in öffentlichen oder spendenbezogenen Herbergen und wieder andere bevorzugen kleine Pensionen oder Hotels. Doch in der alten Klosterherberge in Roncesvalles kamen alle Pilger noch einmal zusammen, bevor jeder seinen eigenen, ganz persönlichen Weg ging.

Mein Weg führte durch kleine spanische Dörfer bis hin zu den großen, kulturell spannenden Städten wie Pamplona, Burgos und Leon. Besonders faszinierend dabei war die abwechslungsreiche Landschaft, die einem beim durchschreiten der vier Regionen (Navarra, Rioja, Nordkastilien und Galicien) begegnete.
Navarras Highlight ist mit Sicherheit die Hauptstadt Pamplona, welche besonders mit Ihrer Altstadt und den Stierkämpfen zahlreiche Besucher lockt.
Die Rioja besticht besonders mit Ihrer wunderschönen, weinreichen Hügellandschaft, die man erst richtig zu schätzen weiß, wenn man durch die dritte Region läuft. Der Meseta. Die Wüste Spaniens war mit Abstand die härteste Etappe für mich. Bei brühender Hitze und ohne Schattenplatz den ganzen Tag stur geradeaus zu laufen, war ein anderes Extrema und ich war erstaunlicherweise froh, als es wieder hieß – es geht hoch. Auch wenn ich dankbar war in den bewaldeten Bergketten Galiciens Zuflucht vor der Sonne zu finden, hieß es auch, dass sich mein Jakobsweg langsam dem Ende neigte.

Man sagt das erste Drittel des Jakobsweges ist für den Körper, das zweite für den Kopf und das letzte für die Seele. Was ich mit absoluter Sicherheit sagen kann: Schmerzen waren ein ständiger Begleiter meiner Reise. Doch auch die anderen beiden Aspekte waren immer allgegenwärtig. Umgeben von wundervollen Menschen aus der ganzen Welt, der einzigartigen Natur, oder aber auch nur von sich selbst, hatte man die Chance Dinge mal aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.

Alles in allem bin ich unendlich froh diese Reise gemacht haben zu dürfen und falls Sie fragen haben oder Ihren Jakobsweg planen wollen, dann kommen Sie uns doch gerne besuchen!!


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