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Gruppenreise auf der a-ROSA SILVA

A-ROSA
von Stefanie Heuckeroth
erstellt am
01.08.2016

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Gruppenreise auf der a-ROSA SILVA

Am 16.07.2016 um 06 Uhr startete unsere zweite Gruppenreise in diesem Jahr. Diesmal ging es auf die Donau. Wir fuhren gemeinsam vom Reisebüro mit einem Reisebus nach Engelhartszell. Unterwegs erfuhren wir, dass unser Schiff Aufgrund von Hochwasser in der Nacht leider nicht bis Engelhartszell kommen konnte. Die Check-in Station war somit Wien. Aber das sollte der Urlaubsstimmung im Bus nicht in die Quere kommen. a-ROSA hatte alles gut organisiert und somit fuhren wir den Bahnhof von Passau an. Dort wechselten wir in einen Transferbus von a-ROSA und wurden weiter nach Wien gebracht. Natürlich war es eine anstrengende Anreise und wir alle waren nicht wirklich begeistert, aber gegen Hochwasser ist man nun mal machtlos. In Wien angekommen ging es dann gleich auf unsere a-ROSA Silva. Zuerst bezogen wir natürlich unsere Kabinen. Danach trafen wir uns alle im Restaurant, denn trotz Verspätung stand uns noch ein leckeres Buffet zur Verfügung.

Der nächste Tag stand dann ganz im Zeichen der Erholung. Während unseres ersten Flusstages konnte jeder die Zeit dafür nutzen das Schiff kennen zu lernen und sich wohl zu fühlen.

Am nächsten Morgen lagen wir bereits in Budapest vor Anker. Hier teilte sich unsere Gruppe auf. Einige besuchten Sissis Sommerresidenz in Gödöllö, andere machten eine Stadtrundfahrt oder eine Kutschfahrt durch die Puszta und die nächsten erkundeten Budapest auf eigene Faust. Durch den guten Liegeplatz unserer a-ROSA Silva konnte man ganz bequem zu den Markthallen laufen, durch die Altstadt bummeln und nach einigen Gehminuten sogar das Parlamentsgebäude erreichen. Auf dem Rückweg zum Schiff habe ich dann noch einen kleinen Abstecher über die Kettenbrücke hinauf zur Fischerbastei gemacht. Von dort hat man einen wunderschönen Ausblick über die Stadt mit Ihren Sehenswürdigkeiten und die Donau. Um 22 Uhr legten wir dann ab, aber bevor wir Budapest verließen, drehte der Kapitän mit uns noch eine "Ehrenrunde". So konnten wir Budapes in seiner hell beleuchteten Pracht sehen. Einfach wunderschön!

Die nächsten beiden Tage waren Flusstage. So konnten wir das schöne Wetter auf dem Sonnendeck genießen, die Wellnesabteilung testen, unser Premium all inclusive nutzen und die traumhafte Landschaft auf uns wirken lassen. Am zweiten Flusstag war es dann soweit, das Eiserne Tor lag in greifbarer Nähe. Vormittags begann die Einfahrt in die Katarakten. Atemberaubende Steilwände und gigantische Felsen warteten auf uns. Das Eiserne Tor liegt direkt an der Grenze von Rumänien zu Serbien. Bis 1972 galt es als der für die Schifffahrt gefährlichste Flussabschnitt der Donau. Das Eiserne Tor gilt als einer der imposantesten Taldurchbrüche Europas. Unsere Fahrt führte uns bis zum Decebalus Denkmal. Dort drehte unser Schiff um 180° und nahm Kurs auf Belgrad.

Am Frühen Morgen des 21.07.2016 erreichten wir Belgrad. Hier war sich unsere Gruppe einig. Belgrad kannte noch niemand und so machten wir geschlossen den Ausflug "Belgrad entdecken". Dieser führte uns hinauf zur Belgrader Festung. Dort wird man mit einem weiten Blick über die Stadt und über die Mündung der Save in die Donau überrascht. Des weiteren besuchten wir die serbisch-orthodoxe Domkirche, den Patriarchenpalast und den Platz der Republik. Um 13 Uhr legte die a-ROSA Silva dann wieder ab und wir hatten den restlichen Tag Zeit an Bord. Am Nachmittag gab es an Bord einige Veranstaltungen u. a. die zweite Lesung der Krimi Autorin Gabriele Keiser.

Der 22.07.2016 war noch einmal ein Flusstag. Der einzige "offizielle Termin" für uns, war die Grenzstation in Mohács. Hier kontrollierte die Zoll-Revisionsstelle zuerst unser Schiff und das Personal. Im Anschluss wurde auch mit allen Passagieren eine Passkontrolle durchgeführt.

Langsam neigte sich unsere Reise dann schon dem Ende. Als vorletzte Station stand Bratislava auf dem Programm. Hier war sich unsere Gruppe wieder ziemlich einig. Es ging zum Ausflug "Mit dem City-Express zur Burg und zu Fuss durch die Altstadt". Auf dem 85 Meter hohen Felsen ligt Bratislavský (Pressburg). Von dort blickt man weit über die Donau. Die geschichtsträchtige Altstadt mit ihren Bürgerhäusern aus der Renaissance und den Barocken Palästen ist auf jeden Fall einen Ausflug wert.Da ich Bratislava bereits kannte, habe ich mich zu Fuss los in die Altstadt gemacht und die Stadt noch etwas genauer erkundet.

Am nächsten Morgen erwachten wir dann in der wunderschönen Stadt Wien. Hier war bei dem a-ROSA Ausflugsprogramm für jeden etwas anderes dabei. Einige besichtigten Schönbrunn, andere machten eine Rundfahrt durch das historische Wien und die nächsten begaben sich zum Stephansdom und genossen die Wiener Kaffeehäuser. Da unsere Abfahrt erst für 23 Uhr geplant, war konnten wir sogar noch den Ausflug "Zauberhaftes Wien bei Nacht" machen. Dabei erlebten wir die kunstvoll angestrahlten Prunkbauten von Wien und ließen den Abend in einem typischen Heurigen im Winzerort Grinzing gemütlich ausklingen.

Der letzte Tag war dann der Wachau gewidmet. Entweder man blieb an Bord und ließ die wunderschöne Landaschaft an sich vorbei ziehen. Oder man verließ das Schiff in Krems um einen Ausflug z. B. nach Stift Melk mit einem Rundgang durch Dürnstein zu unternehmen. Dann konnte man in Melk wieder an Bord gehen und den letzten Nachmittag und Abend an Bord genießen.

Wie jedesmal ging auch diese 10 tägige Reise viel zu schnell vorbei und am frühen Morgen des 25.07.2016 wurden wir schon wieder von unserem Reisebus in Engelhartszell abgeholt und ganz bequem zurück zum TUI Reisebüro gebracht.

Wenn auch Sie Interesse an der Donau, einer Reise mit a-ROSA oder einer unserer Gruppenreisen bekommen haben, dann melden Sie sich gerne bei mir! Ich gebe Ihnen Tipps und gute Flusskreuzfahrten. Über unsere weiteren geplanten Gruppenreisen informiere ich Sie natürlich in einem persönlichen Gespräch!

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Kabinen

Die modern gestalteten Kabinen der aROSA Silva laden zum wohlfühlen ein. Sie bieten eine helle und freundliche Ausstattung. In den Kabinen mit französischem Balkon findet man sogar Fliegengittertüren. So kann man die vorbeiziehende Landschaft auch in der Kabine ohne Probleme genießen.

Gastronomie

Das Serviceteam der aROSA Silva ist absolut zuvorkommend,sehr freundlich und engagiert.
Im Restaurant und der Bar bleiben keine Wünsche offen. Das reichhaltige Buffet bietet für jeden Geschmack etwas. Und auch die Getränkekarte umfasst alle Wünsche.

Animation

Am Abend können Sie in der Bar das Tanzbein schwingen. Es erwartet Sie ein DJ, der jeden Tag eine andere Musikrichtung zu bieten hat. Die eine oder andere Mottoshow ist auch mit dabei. Tagsüber werden Vorträge über die a-ROSA Flotte oder die verschiedenen Flüsse gezeigt. Hin und wieder gibt es auch Lesungen an Bord.
An Deck können Sie die vorbeiziehende Landschaft beim Minigolf oder Jakkolo genießen.

Route

Engelhartszell - Budapest - Kreuzen der Kataraktenl - Belgrad - Bratislava - Wien - Passage Wachau - Engelhartszell

Highlights der Route

Zwei Highlights der Route sind auf jeden Fall die Passage der Wachau und das Kreuzen der Katarakten. Zwei komplett unterschiedliche Landschaften, aber beide für sich wunderschön.
Die Wachau ist geprägt von schroffen Felsen, Weinbergen und Ritterburgen. Hier werden Sie auf die romantische Art verzaubert.
Beim Kreuzen der Katarakten gleitet das Schiff durch himmelhohe Steilhänge. Gigantische Felsen ragen senkrecht aus dem Wasser. Auf dem Weg zum "Eisernen Tor" durchquert man ein spektakuläres Tal.

Ausflugtipps

Ein absolutes Muss ist der Ausflug zum Benediktinerstift Melk. Hierbei handelt es sich um eines der großartigsten Barockbauten Europas. Auf einem 60 Meter hohen Bergrücken gelegen, bietet es einen traumhaften Blick über die Donau und die Landschaft der Wachau. Bei Sonne strahlt das imposante Bauwerk wie Gold.

steffi1
Für Sie geschrieben von
Reiseverkäuferin

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