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Elefanten und Bobotie – Südafrika für Anfänger

Südafrika
von Sandra Brockhoff
erstellt am
18.11.2013

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Elefanten und Bobotie – Südafrika für Anfänger

Stationen der Rundreise:
  • Südafrika

Hallo Ihr Lieben, ich bin es wieder – Eure Tanami. Mir war nur wichtig das es ein großes Flugzeug ist mit dem wir in den Urlaub fliegen. Alles was größer ist als mein Lego Duplo Jet ist doch ganz groß, oder? Was wusste ich schon über Südafrika? Eigentlich nur das auf der Landkarte in meinem Zimmer ein Elefant an der Stelle des Landes war - au ja Elefanten… Onkel Lutz und Tante Margrit und auch Roetger und Marion haben uns geduldig und mühevoll Tipps gegeben, unsere Route mitgeplant und unser Planen unterstützt. Insider muss man kennen und meine Eltern wussten ja auch nicht viel mehr als ich über unser Urlaubsziel, ok ok… Mama schon, ein bisschen. Warm sollte es sein und etwas Neues für uns kleine Entdecker, ohne Malaria-Impfungen. Papa nutzte wie damals in Australien wieder seine Elternzeit für diesen ausgedehnten Urlaub. 4 Wochen wir 4, etwas Besonderes.

Ich kann Euch sagen mit einem kleinen Bruder zu verreisen ist manchmal ganz schön anstrengend. Der ist mit 1 ja noch ein Baby und ich bin schon groß. Wenn man groß ist darf man doch am Flughafen auch sich selbst auf dem Gepäckband wiegen und mit den Absperrungen zum First Class Schalter spielen. Also Darwin fand es lustig. Das Sicherheitspersonal in London-Heathrow nicht, als ich vor ihnen auf und abgesprungen bin weil ich unbedingt auch abgepiepst werden wollte. Dafür durfte Mama dann auch mal wieder Darwins Kinderessen probieren. Wissen die denn nicht wie Milch schmeckt? Mitnehmen durften wir aber alles, sogar Wasser und egal wem es von uns gehörte – Darwins war es ;-)

Diesmal hatte ich auf dem langen Flug auch meinen eigenen Sitzplatz und einen Fernseher, für den war ich aber viel zu müde, es war ja schon Nacht! Naja, es war für mich schwer verständlich das London noch nicht Kapstadt ist, bis dahin war doch schon lang genug! Glaube mein kleiner Bruder fand seinen Babysitz auch ganz ok, British Airways hat Wort gehalten und wir bekamen die wichtige vorreservierte Kleinkindreihe. Auch wenn wir alle etwas müde am Ziel ankamen, Sommer – Sonne – Farbenpracht… Willkommen im südlichsten Afrika.

Genau wussten wir ja auch nicht wo es langgehen soll, aber nach der Reise können wir Euch nun unsere Route verraten: Kapstadt, Stellenbosch, Hermanus, Struisbaai, Mossel Bay, Plettenberg Bay, Jeffreys Bay, Addo Elephant National Park, Jeffreys Bay, Victoria Bay, Wilderness über Oudtshoorn und Barrydale R62 nach Swellendam, Kleinmond, Noordhoek, Kapstadt – 1 Hotel, 11 Campingplätze, 2700km!

Die „Hochsaison“ ist ab Mitte Januar vorbei, eine wunderbare Reisezeit nicht. Die Preise sind spätestens ab Anfang Februar sehr attraktiv. Ich war schon etwas enttäuscht, dass wir die erste Woche im Hotel verbrachten, ich wollte doch endlich in unser Wohnmobil. Seit Weihnachten übe ich doch schon mit der Playmobilvariante das Betten aufbauen und fahren. Als ich die Suite, das Restaurant, den Swimmingpool und die Aussicht auf den Tafelberg gesehen habe war ich vom stylischen Protea Hotel Fire+Ice nicht mehr so enttäuscht. TUI hat gut gewählt, es NEU ins Programm aufzunehmen. Auch wenn Mama und Papa es nicht gezeigt haben, ich glaube um oft an der coolen Bar zu sitzen wären sie auch gerne ohne Kinder gereist… Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit und die Lage phantastisch. Der Fahrstuhl ein Tauchkäfig gegen Haie und eine Baustellentoilette – 2 von vielen sonderbaren Besonderheiten. Kostenloses WLAN ist ja auch für viele Reisende nötig, sagt Papa. Was ist das überhaupt? Ich glaube nicht wichtig für Urlaub.

Viele Sehenswürdigkeiten Kapstadts sind in Laufentfernung, trotzdem genießen wir nach den ersten Tagen des Einlebens und Erkundens unseren Mietwagen. Trotz seiner 3 Millionen Einwohner wirkt Kapstadt klein, die Wege sind kurz. 10 Minuten konnte man zu vielen Zielen als Fahrzeit ansetzen - zur berühmten Waterfront zum Shopping, für eine Hafenrundfahrt, den Robben Island Ausflug - Gefängnisinsel von Nelson Mandela. Es ist wunderbar beim Picknick am Strand von Camps Bay oder Clifton den Sonnenuntergang zu bewundern. Baden in dieser Gegend kann man, mir ist das aber bei 12 Grad Wassertemperatur etwas kühl. Buddeln finde ich viel besser und Darwin liebt Sand essen. Die Temperaturen hier sind herrlich warm, bei starkem Wind war der Fleece Pulli wichtig, aber Mama hatte Recht, mein Schneeanzug musste nicht in den Koffer. Kirstenbosch, der Botanische Garten ist einen Ausflug wert, die heimischen Pflanzenarten, die Lage am Fuße der Tafelbergrückseite und er gehört auch zum Tafelberg National Park. Der tägliche Markt am Green Market Square in der Innenstadt war ein wahres Paradies für Souvenirs, Handeln erwünscht.

Wisst Ihr wie die Weintrauben in den Supermarkt oder in Mamas Weinflasche kommen? Die wachsen am Baum, naja, an einer Hecke eher, ok ok Rebe und jetzt ist Erntezeit. Die schon mit 20 Minuten Fahrzeit erreichbare Gegend von Constantia eignet sich sehr für einen Halbtagesausflug oder mehr. Das Mittagspicknick bei Buitenverwachting mit oder ohne Weinprobe ist ein absolutes Muss. Außerdem haben wir hier die ersten Baboons (Paviane) am Straßenrand gesehen.

Stellt Euch vor, wir sind sogar mit einer Gondelbahn auf den Berg, der wie ein Tisch aussieht, gefahren. Die Gondel drehte sich in sich, eindrucksvolle Aussichten schon auf dem Weg nach oben und vom Tafelberg sowieso. Aussicht auf die Stadt, die 12 Apostel Bergkette, die Strand-Vororte und den Hafen, Signal Hill und Lionshead, das Stadion – alles einmal aus der Luft. Spazierwege auf dem Berg haben wir (ohne Gondel kann man auch wandern auf den Tafelberg - machen viele für einen Weg) erkundet und waren wieder unten als sich andere Besucher in lange Schlangen einreihten um oben den Sonnenuntergang zu bewundern, dabei gibt’s dafür doch auch den Signal Hill, ohne Eintrittsgelder und Menschenmassen – wenn es nicht gerade ein Wochenende ist. Auch wenn die Gondel bei Sturm oder zu dichter Wolken nicht fährt, die Wolken sind sehr faszinierend. Es wird vom Tafeltuch gesprochen – das kommt daher, dass sie sich wie eine Tischdecke über die Bergspitze legen.

Erschreckt Euch nicht wenn immer gleich nach dem Parken ein Mann meint er würde gut auf Euer Auto aufpassen, das tut er bestimmt und in Südafrika sind die Parkeinweiser (meist selbsternannt) gang und gebe. Parken ist bis auf sehr wenige Ausnahmen überall kostenlos, Ihr dürft den Jungs etwas geben als kleines Dankeschön, aber es ist kein Muss. Ähnlich erlebt man es immer wieder an Tankstellen, Scheiben werden immer geputzt und Trinkgeld wird gerne genommen. Achtung: Barzahlung an fast allen Tankstellen für Kraftstoffe!

Der Unterscheid zwischen Arm und Reich wird spätestens beim passieren der Townships klar. Sie sind überall bei größeren Städten zu finden. Beim Anblick der kleinen Holzhütten, teils ohne Strom, hat man immer das Gefühl wir haben zu viel, viele viel zu wenig. Kriminalität gibt es nicht nur dort. Wir haben keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht auf der ganzen Reise. Viel nach Sicherheit wurden wir im Vorwege gefragt und durch Berichte und Warnungen hier und da war schon öfter mal ein komisches Gefühl mit unterwegs. In vielen Gegenden sind Häuser sehr gesichert und auch die Campingplätze waren teils eingezäunt wie eine Festung. Ich denke überall auf Reisen sollte man seine Wertsachen bei sich tragen und vorsichtig sein.

Als Tagesausflug haben wir uns die Kaphalbinsel vorgenommen und die wunderbare Route entlang der False Bay begonnen. Ich hab in Simons Town den Pinguinen am geschützten Boulders Beach beim Baden und Sonnen zugeschaut. Tipp: nicht zur Aussichtsplattform sondern zum Strand gehen, da sind auch Pinguine und zwar dann direkt neben Eurem Handtuch auf dem Ihr den Meerblick genießt. Der nächste Nationalpark befand sich am Kap der Guten Hoffnung. Wir faden den Cape Point mit dem Aufstieg zum Leuchtturm und den Blick auf die schroffe Küste einmalig. Bis zum Cap der Guten Hoffnung ist es nur einen Abzweig weiter, aber die Geschichte ist viel spannender als der Punkt selbst. Unser Rückweg in die Stadt führte über den legendären Chapmans Peak Drive, eine kleine Gebühr für eine Straße die in Fels gehauen ein Kunstwerk ist – Meerblick inklusive. 2,70 m Höhe dürfen Fahrzeuge nicht überschreiten!

Wir verlassen die Großstadt, Garden Route wir kommen und zwar endlich mit dem Wohnmobil. Zum Einrichten und vertraut machen, blieben wir die erste Nacht in der Weinregion Stellenbosch, nur eine halbe Stunde vom Flughafen Kapstadt entfernt. Darwin und ich hatten ein Hochbett, der Camper bot viel Platz und war mit allem was man so braucht ausgestattet. Unsere Kindersitze waren hinter unseren Eltern angebracht, perfekt zum Quatschmachen mit meinem Brüderchen gegenüber. Da wir meist nur in der Mittagszeit fuhren damit wir schlafen und Mama und Papa die Ruhe genießen konnten machte es auch nichts dass wir nicht gut rausgucken konnten. In Stellenbosch führte kein Weg an Blaauwklippen vorbei. Mehr als nur ein Weingut, ein Ausflugsziel für Groß und Klein, mit Spielplatz, Tagungsmöglichkeiten und der Platz zum Heiraten oder Feiern. Bin ganz allein auf einem Pony geritten und weil ich lange genug genervt habe, sind wir alle dann noch Kutsche durch die Weinberge gefahren, meine Eltern sahen so glücklich aus, muss ihnen wohl auch gefallen haben.

Von Stellenbosch führte unser Weg über den Franshoek Pass, mit schönem Weitblick ins Tal, wieder Richtung Küste. Die Landschaft ist sehr vielseitig - grün, blumig undirgendwie wartet man immer wie es wohl hinter dem nächsten Hügel aussieht. Papa ist den ganzen Urlaub auf der falschen Seite der Straße gefahren, puh, die anderen Autofahrer auch. Hier ist ja Linksverkehr - auch für ungeübte Fahrer oder Neulinge mit dieser Seite aber kein Problem. Die Walker Bay zwischen Hermanus und Gansbaai ist traumhaft, selbst zum Blick genießen.

Die Walsaison ist leider bereits vorbei, dafür ist diese Gegend bekannt und berüchtigt von September bis November auf jeden Fall. Wir genießen weniger Trubel. Wer Karten lesen kann ist klar im Vorteil… noch 60 km bis Cape Agulhas und plötzlich ist die Straße nicht mehr geteert. Die Gegend um Die Dam erinnerte uns an Westaustralien, so viel roter Sand, tolles Farbspiel. Gut das in Südafrika Wohnmobile auch „off road“ fahren dürfen, der Weg zurück und andersrum wäre nämlich 140km länger gewesen. Ob so eine wackelige Sandpiste Spaß macht wenn Geschirr klappert und man fast Seekrank wird sei mal dahingestellt, aber wir haben es geschafft und wir sind ja schließlich im Abenteuerurlaub. Dabei fällt mir ein… im Januar hat es bestimmt in Deutschland keine Geburten gegeben, alle Störche waren nämlich in Südafrika.

Südafrika ein Surfertraum… hier pustete der Wind ganz schön und nach einer Sturmnacht in Struisbaai war der südlichste Punkt Afrikas unser Ziel am nächsten Morgen. In Cape Agulhas treffen sich der Indische Ozean und der Atlantik, ein magischer Ort und wir haben ihn ganz für uns. Mama und Papa können wirklich froh sein das wir immer früh wach sind ;-). In Mossel Bay startet dann offiziell die Garden Route. Die Ziele für Urlauber unterscheiden sich sicher sehr wenn man gerne wandert, Rad fährt oder/und mit Kleinkindern verreist. In Sachen Outdoor Aktivitäten weiß man gar nicht wo man anfangen soll. Vielleicht beim höchsten Brücken Bungee der Welt, 216m! Jeder der die Natur liebt ist in dieser Region richtig und wird seinen Traumplatz finden. Wir verbrachten einige Tage im wunderschönen Plettenberg Bay, Traumstrand und wunderschöner Campingplatz mit ausreichend Schatten und Rasenfläche zum spielen und ausruhen. Die Wassertemperaturen wurden immer angenehmer und man merkte deutlich den warmen Einfluss des Indischen Ozeans. Auch abends brauchten wir keinen Pulli mehr und mückig war die ganze Reise nicht.

Die Campingplätze boten jeder auf dieser Reise eine eigene Grillstelle Braai und ob Kohle oder Holz, das lohnt sich. Außer wenige Ausnahmen saßen wir immer draußen. Manchmal haben wir uns bei Einkaufen zwar gefragt ob Essen gehen nicht preiswerter wäre, aber ich denke der Mix macht´ s und es fehlt in Südafrika keinesfalls an guten Restaurants. Falls Ihr selbst hinreist unbedingt das traditionelle Bobotie ausprobieren – köstlich!

Nach kurzem Zwischenstopp in Jeffreys Bay (alle Fans von Ripcurl, Quicksilver, Billabong usw. dürfen diesen Ort nicht auslassen)ist unser weitestes Ziel seit dem Start in Kapstadt ganz nah. Lange musste ich ja nun auf die Elefanten warten, aber im Addo Elephant National Park waren alle da. Das Main Camp mag seinen Preis haben, aber es ist es wert. Der Campingplatz einer der gepflegtesten auf unserer Tour, auch ohne Tiere wäre es hier schön. Das Main Camp ist aber nicht nur Camping, es bietet auch möblierte Zelte und Chalets mit Blick auf eines der Wasserlöcher des Parks. Ich hab Papa gefragt ob die Elefanten dann auch auf unseren Campingplatz kommen, der hat mir was von Jurassic Park erzählt was ich nicht verstanden habe.

Also ich kann es Euch nach 4 phantastischen Tagen so erklären, es gibt den Park und es gibt das Main Camp im Park. Das Camp ist von den Tieren (Affen und Vögel ausgenommen, nicht zu vergessen das Stachelschwein das abends über unseren Platz lief) abgezäunt. Zwischen 6.00 und 18.30 Uhr darf man mit eigenem PKW zu den Tieren. Geführte Touren gibt es auch, sehr zu empfehlen ist die nächtliche Pirschfahrt. Es gibt geteerte Straßen und gut befahrbare Sandpisten im nördlichen Teil des Parks, im Südlichen Teil sind Wohnmobile nicht zugelassen und meist 4WD erforderlich. Aussteigen ist nur an wenigen Punkten erlaubt, ich denke es hält sich auch jeder daran, wer will schon von Raubtieren gefressen werden.

Ein Camper kann definitiv von Vorteil sein, wer sonst kann schon morgens seinen Frühstückstisch im Camper am Harpoor Dam decken und einer ganzen Elefantenherde beim Baden, Trinken und spielen zusehen. Das Gefühl so nah an den Tieren zu sein, ist unbeschreiblich schön, egal ob Elefanten, oder eine Schildkröte die Straße querten oder eine Kudu Herde. Für die Löwen musste man schon früh aufstehen und an Carols Rest hatten wir meist Glück. Darwin hat ja wieder die meisten von Papas Vollbremsungen für den Flightless Dung Beetle (Käfer der von Elefantendung lebt) verschlafen und für die Raupe mit den 1000 Füssen habe ich Papa auch bremsen lassen. Das war genauso toll, wie das auf dem Schoss sitzen oder auch mal das große Auto steuern zu dürfen vorbei an Zebras, vielen anderen Antilopenarten, Schakalen, Büffeln und Warzenschweinen - „Hakuna Matata“!

Nochmal Strand oder die Inlandsroute wieder zurück Richtung Urlaubsende? Schnell noch mal Muscheln suchen in Jeffreys Bay und da man von Sonne Strand und Meer einfach nicht genug haben kann verbringen wir noch einige Tage in Victoria Bay. Delfine werden an unserem Balkon in Stuttgart wohl nicht vorbeischwimmen, Camping am Meer ist eben doch einmalig. Das Wetter, ja tatsächlich Dauerregen, hat uns ins Landesinnere aufbrechen lassen. Mußten sogar eine Nacht ins Hotel in Wilderness umziehen da es reingeregnet hat. Unser ganzes Hochbett war nass. Haben das Beste draus gemacht und auf dem Weg nach Oudtshoorn am nächsten Tag war alles schnell wieder trocken bei strahlendem Sonnenschein kaum das wir hinter George über den Outeniqua Pass fuhren. Wunderschöne Route, bekannt für Staußenfarmen (Ostrich=Strauß), Obstplantagen und Hopfenanbau. Die R62 führt über die längste Weinroute der Welt wieder nach Kapstadt, wir konnten aber von der Küste nicht genug bekommen und fuhren über Barrydale und den beeindruckenden Tradouws Pass wieder nach Swellendam und von da Richtung Meer. Papas Geburtstag feierten wir dann in Kleinmond, die leckeren Fischgerichte mit Meerblick am feinsandigen, weißen Sandstrand werden wir vermissen.

Geschwindigkeitslimits von maximal 120 gibt es übrigens überall, auch auf den sogenannten Autobahnen wie der N2. Die Werbung für langsames fahren ist hier allerdings etwas anders. Auf vielen Stromleitungsmasten sitzen Geier, wenn das nicht makaber ist, wirksam definitiv.

Die False Bay noch mal komplett abzufahren war wunderbar und wir blieben die letzten Tage in Noordhoek auf einer Art Farm mit Camping. Habt Ihr schon mal eine Schildkröte gestreichelt? Gänse und Pfauen haben sich meist beim Essen an Darwin gewandt, der krümelt ja am meisten. Pferde füttern und Kühe kraulen – oh da hab ich was zu erzählen im Kindergarten. Von Noordhoek – Traumstrand inklusive – waren wir auch schnell wieder in der Innenstadt um die letzten Besorgungen an der Waterfront zu machen, die Koffer waren auf dem Rückweg etwas voller, aber das Freigepäck ausgeschöpft haben wir nicht. In der gleichen Zeitzone zu reisen erleichtert vieles und es machte die Rückkehr in den deutschen Winter nicht ganz so schwer. Da sind wir nun wieder und ich freue mich jetzt schon auf die nächste Reise – wohin die wohl geht? Liebste Grüße

Eure Tanami


sandra brockhoff2
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