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Verhaltensweisen in Religiösen Ländern

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tempel am wasser
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Islamische Länder

Islam Allgemein

Kleidung: Schultern und Knie bedeckt für Männer und für Frauen

Religiöse Stätten: Frauen leichte lange Kleider, Kostüm, Blusen zugeknöpft, Kopfbedeckung,Schuhe ausziehen

Männer Anzüge, Schuhe ausziehen

Islam/Tunesien

Begrüßung in Tunesien

Mit dem Handschlag liegt man in Tunesien ganz gut. Frauen und Männer müssen aber, den islamischen Regeln folgend, immer eine gewisse Distanz zueinander halten. Dementsprechend begrüßen sich Frauen und Männer normal nicht per Handschlag.

Eingeladen werden in Tunesien

Wie in den meisten afrikanischen Staaten üblich, spielt Gastfreundschaft eine große Rolle. Wer eingeladen wird, der sollte ein kleines Geschenk mitbringen. Man sollte auch nicht vergessen, eine Gegeneinladung auszusprechen. Bevor man eine Wohnung betritt, muss man die Schuhe ausziehen. Wird man zu einem Tee eingeladen, dann muss man damit rechnen, dass man später Teppiche oder ähnliches zum Kauf angeboten bekommt.

Kleidung in Tunesien

In Tunesien legt man keinen sehr großen Wert auf spezielle Kleidung. Man kann sich hier durchaus leger kleiden, allerdings sollte man sich nie zu offenherzig zeigen, weil einfach der islamische Einfluss vorhanden ist. Der ist jedoch in Bezug auf Kleidung nicht ganz so fundamental.

Fotografieren in Tunesien

Auch in Tunesien sollte man nicht ohne weiteres Fotos von militärischen Einrichtungen machen.


Judentümliche Länder

Judentum Allgemein

Umgangsformen: locker, wenig förmlich, Ausnahme: Privatbesuche -> förmlich

Bekleidung Religiöse Städten: Frauen Kopfbedeckung

Männer nichts Kurzes

Restaurants: elegante Kleidung, Rauchverbot

Israel/Judentum

Begrüßung

In Israel begrüßt man sich meist per Handschlag und spricht sich oft per Du an. Die Grußformel Schalom passt eigentlich immer irgendwie, sie bedeutet sowohl Guten Tag als auch Auf Wiedersehen. Unter Freunden und Bekannten begrüßt man sich auch in Israel gerne mit Wangenküsschen. Etwas problematisch kann besonders für Frauen der Umgang mit streng orthodox lebenden Juden sein. Frauen dürfen diese keinesfalls berühren, also auch nicht mit Händedruck begrüßen.

Eingeladen werden

Eine Einladung ist schon etwas Besonderes. Man sollte sich dementsprechend gut kleiden und kleine Gastgeschenke mitbringen. Als Geschenke eignen sich vor allem Blumen oder etwas Süßes. Gastgeschenke aus Deutschland kommen nicht immer sehr gut an.

Kleidung

Grundsätzlich ähnelt die Kleidung in Israel der z. B. in Deutschland. Männer dürfen sich im Sommer durchaus mit kurzen Hosen zeigen, Frauen dürfen sich luftiger (nicht zu offenherzig) kleiden. Zumindest bei offiziellen Anlässen wird Wert auf tadellose und förmliche Garderobe gelegt. In der Freizeit kann man sich immer leger kleiden, Frauen sollten sich aber nie zu freizügig kleiden. Der Besuch von religiösen Stätten erfordert spezielle Kleidungsregeln. In Synagogen müssen Frauen sich sehr konservativ kleiden, sie sollten ihr Haupt mit einem Schal bedecken. von Männern wird erwartet, dass sie nicht zu kurze Kleidung anziehen.

Fotografieren in Israel

In Israel ist es normalerweise verboten, Bilder von militärischen Einrichtungen zu machen. Sehr Problematisch sind auch Aufnahmen von Staatlichen Einrichtungen und sogar von Polizeistationen.


Buddhistische Länder

Buddhismus Allgemein

Kleidung wie in Islamischen Ländern ( bedeckte Schultern, bedeckte Knie, Anzüge, leichte lange Kleider usw., aber keine Kopfbedeckung)

„Heilige“ werden nicht überragt, wenn man größer ist als ein „Heiliger“ muss man sich kleiner machen

Buddha/Mönch nicht berühren

In einer Heiligen Stätte wird im Uhrzeigersinn gegangen und nicht lachen oder laut sein.

Buddhas nicht mit nach Hause nehmen!!!

Buddhismus /Thailand

Begrüßung in Thailand

Das typische Begrüßungsritual ist das Wai. Dabei werden die Hände entweder vor der Brust oder dem Gesicht zusammengelegt und man verbeugt sich. Diese Form der Begrüßung zeugt von Respekt. Man bedankt sich in Thailand auch so oder sagt Entschuldigung. Die Größe des Respekts wird damit von der Höhe der zusammengelegten Hände und der Tiefe der Verbeugung ausgedrückt.

Allerdings gilt es nicht als gute Umgangsform, wenn man als Ausländer das Wai nutzt. Und man wird nicht sehr oft so begrüßt werden. Das liegt wiederum daran, dass man als Ausländer praktisch ohne sozialen Status in Thailand ist. Man kann einem Wai immer mit einem Lächeln antworten. Oft kennen die Thailänder auch unsere Begrüßungsform des Händeschüttelns und kommen gut damit klar.

Fotografieren in Thailand

Wenn man Personen fotografieren will, so muss man sich vorher die Erlaubnis dazu einholen. Praktisch immer untersagt sind Fotografien von militärischen Einrichtungen. Es ist verboten, sich für ein Foto z. B. auf eine Buddha Statue zu begeben.

Das Lächeln

Lächeln gehört in Thailand zum Standard. Nur wer lächelt ist freundlich. Lächeln macht eine angenehme Atmosphäre. Mit einem Lächeln kann ein Einheimischer auch den Gegner Milde stimmen. Der Thailänder lächelt auch während einer Entschuldigung.

Kleidung in Thailand

Der Thailänder liebt gute und angemessene Kleidung. Die Art, wie viele Touristen herumlaufen, gilt als äußerst unschicklich und ärmlich. Thailänder mögen das nicht sehr. Aber man toleriert die Menschen in Shorts und Sandalen. Dennoch sollte man beim Betreten von Tempeln und anderen heiligen Stätten darauf achten, dort nicht leichtbekleidet hineinzugehen. Das entweiht den Raum und verletzt die religiösen Gefühle der Menschen.

Beachtung des Linkes zur Internetseite und der Tabu Kriterien


Hinduistische Länder

Hinduismus Allgemein

Verhalten: In Heiligen Stätten werden die Schuhe ausgezogen (- Im Tempel angebotenes Wasser aus hygienischen Gründen meiden!!-)

Essen: gegessen wird dort meistens mit den Händen und zwar mit der Rechten, weil die linke in allen Belangen als Unrein zählt. Man gibt auch nie die linke Hand oder reicht einem etwas mit der linken Hand.

Kleidung: Frauen laufen bedeckt rum, als Tourist nicht mit der typischen einheimischen Kleidung rumlaufen gilt als „beleidigend“

Hinduismus/Indien

Begrüßung

Bei der Begrüßung ist in Indien eine kurze Verbeugung mit vor der Brust gefalteten Händen typisch. Dazu sagt man dann Namaste. Der Handschlag ist nicht überall üblich, spielt allerdings in Touristenregionen eine Rolle. Grundsätzlich empfiehlt man Fremden auch eher, es nicht mit der typischen Verbeugung und dem Händefalten zu probieren. Das Problem ist dabei, dass man zu viel falsch machen kann und eventuell die Menschen beleidigt. Bei der Begrüßung gibt es Rangsysteme: der höhere Rang wird vor dem Niedrigen gegrüßt, Ältere vor Jüngeren und Männer vor Frauen. Interessanterweise ist es auch in Indien durchaus üblich, dass zwei Personen des gleichen Geschlechtes Hand in Hand gehen. Dies wird jedoch zwischen Mann und Frau kaum toleriert. Der Mann spricht eine Frau in Indien eigentlich nicht an, weil das unanständig ist. Der Austausch von Zärtlichkeiten in der Öffentlichkeit ist Tabu.

Eingeladen werden in Indien

Wer eingeladen wird, sollte immer pünktlich sein (was für Inder selbst nicht gilt!). Je nachdem, welcher Glaubensrichtung der Gastgeber angehört, sind Schuhe vor Betreten des Hauses auszuziehen. Vor dem Essen werden die Hände gewaschen, man speist dann mit den Händen. Dabei darf die linke Hand nicht benutzt werden - sie gilt als unrein. Wer in Indien eingeladen wird, sollte nie ein Geschenk mitbringen, das gilt als unfreundlich.

Kleidung in Indien

Inder legen Wert auf gute und saubere Kleidung. Frauen müssen sich sehr bedeckt halten und dürfen nicht offenherzig bekleidet sein. Als Europäer sollte man sich in Indien nicht mit deren typischer Kleidung zeigen, sondern immer mit der eigenen Kleidung auftauchen. Schuhe sind in Wohnungen und vielen Tempelanlagen nicht erlaubt.

Fotografieren in Indien

In Indien ist das Fotografieren von militärischen und einigen öffentlichen Anlagen verboten. Es bestehen auch in einigen Nationalparks und anderen Anlagen oftmals Genehmigungszwänge.



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